Eine Warnung zum Verhalten bei Gewittern am See!

Wenn man im Wasser nicht „gegrillt“ werden möchte…
Es ist äußerst gefährlich, sich bei herannahendem Gewitter im See aufzuhalten!

„Die Öffentlichkeit“ wünscht sich freie See-Zugänge. Wer auch immer „Die Öffentlichkeit“ sein soll.
Leider betragen sich aber gerade jene Mitglieder der Öffentlichkeit, welche die freien See-Zugänge dann wirklich nutzen – nicht gerade so, wie es sich „ein Naturfreund“ wünschen würde..
Eines der größeren Probleme an den freien See-Zugängen ist die Vermüllung direkt im Landschafts-Schutzgebiet aber auch für alle anderen See-Nutzer, denn oft schwimmt die Hinterlassenschaft dann in Form von Glasflaschen am See herum.
Diese treffen dann beim nächsten Sturm ans Ufer und bilden Scherben.
Viele Besucher scheinen „keine gute Kinderstube“ genossen zu haben, denn, hätten sie diese, würden sie keine Müllberge hinterlassen.
Auch von anderen Problemen berichten unsere Mitglieder der IG-Wallerse sehr regelmäßig:
Nächtliche Ruhestörungen, Raufhandel bei Zurechtweisungsversuchen und illegale Feuerstellen im trockenem Waldgebiet sind bei Schönwetterperioden fast „an der Tagesordnung“.
Niemand wird gegen die gesetzlich zugelassene Betretungsbewilligung auftreten, wenn sich die Nutzer „ ensprechend“ benehmen. Aber wie immer – einige Wenige – machen es für alle Anderen schwieriger. Wobei ich den Eindruck habe, so „Wenige“ sind es gar nicht.
Nun beginnen die Gemeinden dankenswerterweise damit, die Infrastruktur zu verbessern und stellen wenigstens Müllkübel auf, die regelmäßig entsorgt werden. Danke!

Liebe Mitglieder!

Die Stadtgemeinde Neumarkt ersucht um unsere Mithilfe – siehe folgender Text:

Sehr geehrter Herr Mooslechner!
 Ich darf höflich um die Mithilfe der IG Wallersee bei zwei Angelegenheiten bitten:
 
1.       Uferpromenade Ostbucht – bis zum Wiedwengerholz HECKENSCHNITT
2.       Ab dem Wiedwengerholz bis zum Ende der Promenade wird das neue Pflege- und
Entwicklungskonzept des Landes Salzburg von einigen Anrainer völlig ignoriert und gemäht und gepflegt wie früher.
 
Wir ersuchen höflich die Mitglieder der IG im betroffenen Abschnitt zu informieren.
 
Vielen Dank und liebe Grüße aus Neumarkt
 
Mit freundlichen Grüßen
Für den Bürgermeister
Claudia Sinnhuber

Antwort mit Meldemöglichkeit der Beobachtungen von Verunreinigung des Wallersees an das Referat 7/05 – Gewässerschutz des Landes Salzburg:

Sehr geehrter Herr Mooslechner!
Wie besprochen sollte bei Verdacht einer Gewässerverunreinigung die Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung informiert werden, Tel.Nr.: 0662-8180.
Mit freundlichen Grüßen

Anfrage durch Obmann Heimo Mooslechner an das Land Salzburg Abteilung Gewässerschutz:

Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich als Obmann der IG-Wallersee – Verein für direkte Wallersee-Anrainer-Interressen – möchte
für unsere Mitglieder die Frage stellen, weshalb jetzt – 2018 noch immer nur die Liste von 2016
auf Eurer Homepage steht.
Es sollten doch sogar für heuer schon Messwerte vorhanden sein – oder unterliege ich einer Fehleinschätzung?
Etwa vor einem Monat habe ich persönlich an der Mündung des Wallerbaches in den Wallersee erleben müssen,
dass das Wasser des Wallerbaches intensiv und eindeutig nach Schweinegülle gerochen hat.
Mir ist durchaus bewußt, dass die folgende intensive Trockenperiode, die erst letzte Woche durch eine kurze Regenperiode
unterbrochen wurde, das Einschwemmen größerer Phosphatmengen aus der Landwirtschaft eigentlich unterbinden sollte,
was zu einer besseren Wasserqualität hätte führen müssen.
Natürlich ist sicherlich bei diesem 2-tägigen Regen letzte Woche der See wieder mit Phosphaten aus der umliegend Landwirtschaft
„aufgefüllt“ worden, was sich auch seitdem an der erhöhten Algebildung im Uferbereich abzeichnet.
In den letzten Jahren war ja eine eindeutige Zunahme der Phosphatwerte im Wallersee ablesbar und es würde mich einfach interessieren, ob sich
dieser Trend weiterhin fortsetzt. Der Wallersee ist ja laut diesen Listen jener See mit den höchsten Phosphatwerten im Salzburger Alpenvorland.
Auch interessieren würde mich der Zeitpunkt der Messungen – ob vor oder nach einer Regenperiode gemessen wurde und ob sich da Unterschiede ergeben?
Die öffentliche Hand – und auch wir Anrainer – haben viel Geld für die Errichtung einer Ringkanalisation ausgegeben, um das Wasser rein-zuhalten.
Nachdem sich aber in den Letzten Jahren immer öfter Perioden mit Schaumbildung am Ufer bei Wellenschlag ergeben wie vor dem Bau der Ringkanalisation
und der Seespiegelanhebung in den 1980er Jahren, fragen wir uns schon, woher diese hohen Nährstoffwerte herkommen. 
(Etwa 20 Jahre lang war eine solche Schaumbildung am Ufer nicht beobachtbar – und nun beginnt es wieder.)
Natürlich hat sicherlich die eingeschleppte Muschelpopulation dieser kleinen scharfen Muscheln, die sich besonders im Uferbereich an den faustgroßen
Steinen ansiedelten zu einer Erhöhung der Wasserqualität geführt – aber nun beginnt es eben wieder mit der Schaumbildung..
Einen nicht unerheblichen Beitrag zum Poshpateintrag wird zwar auch das Wenger Moor leisten – aber das hat ja auch schon vorher bestanden
und so sollten sich die daraus resultierenden Phosphat-Mengen „eigentlich aus der Gleichung rauskürzen“.
Das Moor kann also meiner Meinung nach eher nicht als Verursacher genannt werden.
Werden Diese Messungen eigentlich von Beamten selber vorgenommen oder wird dies nur stichprobenartig von Fremd-Anbietern erledigt?
Danke für Ihre zukünftige Mühe
Heimo Mooslechner

Liebe Mitglieder!
Wir möchten Euch daran erinnern, dass es an unserem schönen See durchaus Zonen gibt, die der Natur überlassen sind und denen man sich in bestimmten Zeiten nicht nähern sollte.
Die LRG hat dazu einen Info-Flyer herausgebracht, über den wir Euch hiermit in Kenntnis setzen wollen:

Wir möchten darauf hinweisen, dass oft genau in jenen Zonen, die aufgeführt sind, auch Aufenthaltsmöglichkeiten für Badegäste bestehen und auch genutzt werden.

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… bei Vorhandensein eines Häuschens mit mehr als 10 Quadratmetern Fläche (!) unabhängig von dessen Lage auf der Parzelle ist der höhere Tarif für Bauten für die gesamte Mietfläche zu zahlen, selbst wenn der überwiegende Teil Grünfläche oder Gewässer ist!

Ein Beispiel: Bebauung mit ca 20 m2 bedeutet kein „Wiesentarif“ für die Restfläche von ca 730 m2, davon im Wasserbett über 360 m2 (!):
Die gesamte Fläche wird von der Landesregierung mit dem höchsten Tarif für bebaute Flächen veranschlagt.

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